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Spektakuläre Havarien wie die des artesischen Wasser-Ausbruches vor dem Hessischen Finanzministerium zeigen, dass tiefe Bohrungen immer mit einem Restrisiko behaftet sind. Das hessische Landesamt für Umwelt und Geologie, das diese Bohrung fachlich beurteilt hatte, hat in seiner Stellungnahme zwar auf die ungünstige hydrogeologische Situation verwiesen, zeigte sich aber im Nachhinein selbst überrascht: die geologische Problematik sei „in dieser Tragweite nicht absehbar gewesen."

Die Notwendigkeit geowissenschaftlichen Sachverstands zeigte sich in diesem Jahr so deutlich wie nie zuvor: nicht nur bei der globalen Klimaerwärmung, Frühwarnsystemen für Naturkatastrophen und dem internationalen Rohstoffmarkt sind Geowissenschaftler gefragt. Es erhebt sich auch die Frage, ob Katastrophenereignisse wie in Köln (Einsturz des Stadtarchives), Staufen (Hebung der gesamten Altstadt) oder Kamen (Einsturz eines Wohnhauses durch Erdwärmebohrung) durch eine profitunabhängige Beratung und fachliche Begleitung durch geowissenschaftliche Fachbehörden hätten verhindert werden können.

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Verschiedene Ereignisse in jüngster Zeit zeigen, dass auch in Nordrhein-Westfalen Gefahren vom Untergrund ausgehen können. Erdbeben, Hangrutschungen, Erdfälle, Bergbaufolgen - das neue Infosystem "Gefährdungspotenziale des Untergrundes in Nordrhein-Westfalen" liefert Anhaltspunkte, wo mit solchen Gefahren zu rechnen ist.

Die UNESCO Global Earth Observation Section aus Paris wurde vom Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler (BDG) e.V. für ihr Engagement bei der Popularisierung geowissenschaftlicher Themen mit der Verleihung des Preises „Stein im Brett 2009" am 27. Juni in Köln gewürdigt. Die Preisverleihung fand im Rahmen des 6. Deutschen Geologentages am 27. Juni in Köln statt. Der Preis wurde von Frau Margarete Patzak (im Bild rechts gemeinsam mit Frau Dr. Ulrike Mattig) aus der UNESCO-Zentrale in Paris entgegengenommen.

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