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Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler (BDG) fordert, Studiengänge auf dem Gebiet der Geowissenschaften, besonders der Rohstoffexploration auszubauen, um Mangel an deutschen Rohstoffexperten auszugleichen.

Schmalkalden in Thüringen am 1. November: Mit lautem Getöse tut sich um drei Uhr nachts urplötzlich ein riesiges „Loch" im Boden auf. Mindestens zwölf Meter tief ist der Krater inmitten eines Wohngebietes am Ende, sein Durchmesser beträgt sogar rund 35 Meter. Wie durch ein Wunder gibt es weder Opfer noch größere Sachschäden zu beklagen. Dennoch zeigt dieses Beispiel nach Ansicht des Berufsverbands Deutscher Geowissenschaftler (BDG): Der geologische Untergrund ist in Deutschland bei weitem nicht so gut und intensiv untersucht, wie es notwendig wäre.

Im neuen Norm Entwurfs-Portal des Deutschen Instituts für Normung e.V.  können aktuelle Normentwürfe (z. B. DIN 4124 Baugruben und Gräben ...) direkt nach Registrierung  angesehen werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich für die Abgabe von Stellungnahmen zu Norm-Entwürfen anzumelden und diese auch zu kommentieren. Ziel sind bessere Normen und mehr Akzeptanz bei den (potenziellen) Anwendern.

 

Mit dem Mentoring Programm unterstützt der BDG Berufsein- und -umsteiger. Im März 2018 wird die nächste Staffel des BDG Mentoring Programms starten - der Bewerbungsschluss wurde auf den 20. November verlängert. Die Bewerbungsformulare sowie einen Erfahrungsbericht zum Mentoring und weitere Informationen finden Sie unter Mentoring.

Wer sich über sein zukünftiges Studienfach noch nicht sicher ist, kann sich selber "auf Geowissenschaften" testen: die Uni Freiburg hat dafür ein Online Self Assessment (OSA) erstellt.

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