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Ausuferndes Auswahlverfahren - stellvertretender Vorsitzender des BDG protestiert

Für eine Machbarkeitsstudie zur Sanierung eines Grundwasserschadens mit teerölspezifischen Verunreinigungen mit einem Projektbudget von 25.000 Euro hat eine norddeutsche Mittelstadt ein umfangreiches Vergabeverfahren in Gang gesetzt: auf die drei bis fünf Büros, die nach Einreichung aller Unterlagen ein Konzept erarbeiten und dem Auftraggeber präsentieren sollten käme ein Material- und Zeitaufwand von geschätzten 10.000 Euro und mehr pro Büro zu.

Die Novellierung der HOAI wurde vom Bundeskabinett im letzten Monat beschlossen. Hierbei fallen die Leistungen Teil VI und Teil X bis XIII aus der Honorarordnung. Unser Berufszweig ist überwiegend von dem Wegfall des Teiles XII Leistungen für Bodenmechanik, Erd- und Grundbau betroffen.Damit hat sich der Ausschuss Geobüros und Freiberufler des BDG intensiv beschäftigt.

 

Der BDG ist in die Anhörung der Verbände im Rahmen des Gesetzesvorhabens zur Einspeisung von Kohlendioxid in den Untergrund eingebunden und sieht hierin eine Chance zur Schonung des Klimas. Gleichzeitig fordert er, auch die Nutzung geothermischer Energie auf gesetzliche Basis zu stellen.

Der BDG begrüßt die Bemühung um ein bundeseinheitliches Recht im Umweltbereich. Für die Arbeit der im BDG organisierten beratend tätigen Geowissenschaftler, sind bundesweit gleiche Rahmenbedingungen ein wichtiges Anliegen.

Am 5. und 6. März 2009 fand in Offenburg zum 3. Mal die Messe mit Kongreß GeoTherm statt. Der BDG war dort präsent.

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