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Der AÄB 2018

Nach der Veröffentlichung der wichtigsten Ergebnisse der Umfrage zu den Geowissenschaftlern in Museen in den BDG-Mitteilungen wurden die Erkenntnisse im Rahmen der Vorstands- und Beiratssitzung des BDG im November 2018 detaillierter vorgestellt. An die 20-minütige Präsentation schloss sich eine angeregte Diskussion an.

Im Jahr 2019 soll die Zusammenarbeit mit dem Ausschuss für Hochschule und Forschung intensiviert und ausgeweitet werden. Gemeinsame Themen umfassen u.a. die Beschäftigungs- und Einstellungssituation der befristet angestellten Geowissenschaftler.

Es soll erprobt werden, inwieweit Telefon- oder Videokonferenzen reguläre physische Treffen ersetzen können. Gerade für kleine Ausschüsse bietet dies eine sehr gute Möglichkeit für einen regelmäßigen Austausch unter den Mitgliedern, ohne lange Reisewege auf sich nehmen zu müssen.

Neue, aktive Mitglieder sind im Ausschuss für Ämter und Behörden jederzeit willkommen und erwünscht.

 

Ergebnisse der Umfrage zur Beschäftigungssituation von Geowissenschaftlern an Museen

Die sich aus der Umfrage ergebenden Handlungsempfehlungen für die Museen werden im Folgenden kurz zusammengefasst.

Aus den Ergebnissen der Umfrage können Empfehlungen hinsichtlich der Nachwuchsgewinnung und Mitarbeiterfortbildung erarbeitet werden.

Im Rahmen der Nachwuchsgewinnung ist es aussichtsreich, Aktivitäten direkt an der Universität durchzuführen. Grundsätzlich geht es um die Erhöhung der eigenen Sichtbarkeit. Dies kann durch Austausch zu Studieninhalten sowie durch Blockkurse in den Fach- und Expertisegebieten des jeweiligen Museums erfolgen. Prädestiniert dafür sind Standorte, an denen neben einem geowissenschaftlichen Institut Museen mit entsprechendem Fokus angesiedelt sind wie etwa Frankfurt oder Berlin. Ein Tag der offenen Tür eignet sich ebenfalls sehr gut um sichtbarer zu werden. Besonders kann die Vorstellung des Volontariats und dessen Vorteile sowie typische Berufsbilder eines Geowissenschaftlers an einem Museum herausgearbeitet werden. Zur Nachwuchsgewinnung bietet sich ein zudem ein Mentoring-Programm zum Berufseinstieg an. Hier kann eng mit dem BDG und dessen bereits etablierten Mentoring-Programm kooperiert werden. So können sich erfahrene Museumsarbeiter im Mentoren-Pool des BDG aufnehmen lassen und über diese Weise mit potentiell interessierten Nachwuchsgeologen in Kontakt kommen. Mit diesem Vorgehen muss kein eigenes Mentoring-Programm aufgebaut werden und man kann sich auf bereits etablierte Strukturen stützen.

Die Empfehlungen für die Gruppe der bereits erfahrenen Museumsmitarbeiter umfasst v.a. deren pädagogische Qualifikation. Eines der Ergebnisse der Umfrage war, dass nur knapp ein Fünftel der Geowissenschaftler an Museen eine museumspädagogische Qualifikation nachweisen kann. Entsprechend groß ist hier der Bedarf. Da der Geowissenschaftler am Museum zudem neben fachlichen sehr viele andere Aufgaben übernehmen muss (u.a. Führungsaufgaben, Administration, Akquise etc.) sind Fortbildungen auf diesen Gebieten ebenfalls vorteilhaft.

BDG-Mentoring-Programm
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Studentisches im BDG

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